Wiedereröffnung von Fitnessstudios und Sportvereinen

Verbesserte Hygiene und mehr Schutz mit antiviralen Folien beim Training

  • Das Plus im Hygienekonzept für die erfolgreiche Wiedereröffnung
  • Hygienischere Oberflächen für Mitarbeitende und Mitglieder in Clubs, Studios und Sportvereinen 
  • Warum Desinfektion oftmals alleine nicht reicht
  • Förderfähigkeit im Rahmen der Überbrückungshilfe III


Während für die meisten Fitnessjunkies bereits die erste geschlossene Woche der Sportstudios zur Qual wurde, vermissen nach fast über einem Jahr der Schließung auch Hobbysportler Kurse und Freihantelbereich. Denn trotz Outdoorsport, Onlineangeboten und Homeworkout, das Trainieren im professionellen Umfeld und mit anderen fehlt. Das zeigt auch die Studie „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2021“, erstellt durch den Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV e. V.), das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Aus dieser geht hervor, dass die Angebote abseits der Clubs und Vereine keine wirklichen Alternativen sind (mehr dazu Corona-Krise verändert die Fitness- und Gesundheitsbranche (fitnessmanagement.de))

Was können Studiobesitzer und Clubleitungen neben teuren Umbauten und den bestehenden Maßnahmen wie Zutrittsbeschränkungen noch tun, um Hygienekonzepte zu optimieren und damit ein weiteres Zeichen für die Bestrebungen um den dringenden Restart setzen?
Eine Möglichkeit ist, die bestehenden Hygienekonzepte für die Fitness- und Gesundheitsbranche zu optimieren. Neben der Erhöhung von Reinigungsintervallen, lassen sich oftmals unbedachte Kontaktflächen auch durch antibakteriell und antiviral wirkende Folienlösungen schützen. Auf diese Weise kann die Erregerzahl auf Flächen, die von mehreren Mitgliedern berührt werden, fortlaufend reduziert werden. Hierzu gehören neben den

  • Fitnessgeräten selbst,
  • auch beispielsweise Touchdisplays von Wasserspendern und Getränkespendern,
  • Spindtüren in den Umkleiden
  • und Check-In Points.


Warum das Desinfizieren von Sportequipment oftmals alleine nicht ausreicht
Regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren ist unerlässlich und wichtig, allerdings bietet es einige Tücken, wenn es nicht korrekt durchgeführt. Werden Einwirkzeit und Konzentration der Desinfektionsmittel beispielsweise durch das Personal oder die Mitglieder nicht vollständig beachtet, wird die Wirkung reduziert. Das passiert vor oder nach einer Runde auf dem Laufband schnell einmal, genauso wie die Bedienfelder am Wasserspender selten nach jeder Nutzung gereinigt werden. Antivirale Folien können hier unterstützen und in der Zeit zwischen den Reinigungen für die Reduktion einer Vielzahl von Viren, Bakterien und Pilzen sorgen. Das Coronavirus, SARS-CoV-2, kann dabei um mehr als 98%* auf Oberflächen reduziert werden (hier mehr).

Dazu sind die selbsthaftenden und selbstklebenden Folien einfach und schnell aufzubringen und können bis zu einem Monat wirkungsvoll auf der Oberfläche verbleiben, ohne erneuert zu werden.

Vorteil auch als Kommunikationsvorsprung nutzen
Damit bieten sie neben mehr Hygiene im Club und Verein, auch noch einen zusätzlichen Marketingeffekt und Kommunikationsvorteil für die Inhaber und Betreiber der Sporteinrichtungen. Denn sie signalisieren ein erweitertes und durchdachtes Hygienekonzept, dass durch den Oberflächenschutz auch dazu beitragen kann, das Infektionsrisiko für Mitarbeitende und Kunden zu senken. Fitness ist eben auch Healthcare.

TIPP: Als Bestandteil von Hygienekonzepten, können die Folien gegen eine Vielzahl von Bakterien und Viren auch förderfähig im Rahmen der Überbrückungshilfe III sein (mehr).